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Antwort

Was ist bei der Erstellung des Finanzierungsplans zu beachten?

Im Finanzierungsplan sind die für die Umsetzung des Vorhabens notwendigen Anschaffungen bzw. Dienstleistungen sowie die dafür angesetzten Beträge, welche aus den eingeholten Preisermittlungen hervorgehen, anzugeben. Im Falle einer Vorsteuerabzugsberechtigung Ihres Unternehmens nach § 15 Umsatzsteuergesetz führen Sie hier bitte ausschließlich Nettobeträge (ohne Umsatzsteuer) auf.

Sämtliche Ausgabepositionen des Finanzierungsplans sollten durch die eingereichten Preisermittlungen vollständig abgedeckt werden und für den Deutschen Musikrat nachvollziehbar sein. Eine zusätzliche tabellarische Kostenaufstellung (z.B. im Falle vieler, kleinerer Beträge) kann ergänzend zum Antrag hochgeladen werden. Ausgabepositionen mit nicht belegten, geschätzten bzw. lediglich pauschal veranschlagten Beträgen sind grundsätzlich nicht förderfähig.

Anhand der ermittelten Gesamtausgaben des Vorhabens (bei Vorsteuerabzugsberechtigung immer in netto) berechnen Sie bitte Ihren Mittelbedarf. Der beantragte Mittelbedarf besteht

  • aus Ihrem Eigenanteil. Der Eigenanteil beläuft sich auf mindestens 20 % der von Ihnen ermittelten Gesamtausgaben.
  • Für die übrigen maximal 80 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben können Sie minimal 3.000 Euro bis zu maximal 15.000 Euro Fördermittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien beantragen.

Die Gesamtausgaben des Vorhabens auf der einen Seite und der beantragte Mittelbedarf (Eigenanteil plus Fördermittel) auf der anderen Seite müssen miteinander verrechnet genau Null ergeben, also ausgeglichen sein.
Weitere Hinweise siehe Frage: „Was ist förderfähig“ „Was ist nicht förderfähig

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